Lebensmittel sauber und transparent in DE und EU?? NEIN! Zutat unbekannt!
| Quelle:Wikipedia |
NEIN!
Zutat unbekannt!
Auch du isst Nahrungsmittel mit ekeligen, bedenklichen und auch gefährlichen Zusatzstoffen.
Auch du isst Nahrungsmittel mit ekeligen, bedenklichen und auch gefährlichen Zusatzstoffen.
Das ist legal, aber relativ unbekannt. Letztens musste ich wieder jemanden aufklären.
Wir essen und trinken uns Unbekanntes und zT Giftiges, weil man es nicht auf die Verpackung als Inhalt angeben muss.
Kein Witz!
Nicht nur essen wir gedankenlos die ominösen aber deklarationspflichtigen Lebensmittelzusatzstoffe mit E-Nummern: Antioxidationsmittel, Farbstoffe, Emulgatoren, Stabilisatoren, Gelier- und Verdickungsmittel, Konservierungs- und Süßungsmittel ua. (s.u.), deren gesundheitliche Auswirkungen immer wieder kritisiert und auch verboten werden.
Die Lebensmittelindustrie hat aber auch einen Schattenmarkt installiert, um relativ unsichtbar ihre Produkte mit bedenklichen Inhalten für uns zu panschen: nichtdeklarationspflichtige Zusatzstoffe.
Fast überall ist das Zeug drin!
Auch in vermeintlich ach so sauberen Tierprodukten, wenn man die bekannten anderen bösen Faktoren wie Klima, Tierleid, Wasser, Boden, Arten, Regenwald uvm. wegließe.
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Nicht-deklarationspflichtige Zusatzstoffe in Lebensmitteln.
"Verarbeitungshilfsstoffe, die in der Zutatenliste nicht deklariert werden müssen, wenn sie im Endprodukt keine technologische Wirksamkeit mehr besitzen.
Dies ist beispielsweise der Fall, wenn ein Zusatzstoff nach dem Herstellungsprozess wieder aus dem Lebensmittel entfernt oder inaktiviert wird.
Eine Reihe von Enzymen gelten als Verarbeitungshilfsstoffe.
Lösungsmittel und Trägerstoffe gelten nicht als Zutaten.
Als Lösungsmittel und Trägerstoffe für Zusatzstoffe, Aromen und Vitamine dienen beispielsweise Alkohol, Speiseöl, Zucker oder Maltodextrin. Sie gelten nicht als Zutaten, sofern sie nur in der technologisch erforderlichen Menge verwendet werden, und erscheinen daher auch nicht in der Zutatenliste.
"Nicht als Zusatzstoffe sieht der Gesetzgeber unter anderem Verarbeitungshilfsstoffe, Aromen, Enzyme und Pflanzenschutzmittel an.
Gentechnik.
Die Ausnahmen: Nicht kennzeichnungspflichtige gentechnisch veränderte Organismen (GVO).
"Von der Kennzeichnungspflicht ausgenommen sind vor allem Anwendungen der Gentechnik auf vorgelagerten Verarbeitungsstufen, etwa bei Futtermitteln. Kennzeichnungsfrei bleibt in der Regel auch, was mit Hilfe gentechnisch veränderter Mikroorganismen hergestellt wird sowie Enzyme und andere Hilfsstoffe.
Lebensmittel-Enzyme: Bei der Herstellung wird Gentechnik zum Standard
ZB Käse: Heute wird der Hauptwirkstoff des Labferments, das Enzym Chymosin, mit Hilfe von gentechnisch veränderten Mikroorganismen hergestellt.
Abr auch Traubenzucker, Glukosesirup, Isoglukose bzw. Fruktose-Glukose-Sirup)oder verschiedene Zuckeraustauschstoffe
"Andere Zusatzstoffe sind zwar gesundheitlich unbedenklich, werden aber aus tierischen Substanzen hergestellt, ohne dass das auf der Verpackung angegeben werden muss. Die fehlende Kennzeichnung ist ein Problem für Menschen, die sich vegetarisch oder vegan ernähren oder bestimmten religiösen Speisegesetzen folgen.
Zudem umgehen manche Hersteller die Deklarationspflichten, indem sie bei verarbeiteten Ökoprodukten zum Beispiel Kräutermischungen einsetzen, die besonders hohe Nitratgehalte aufweisen.
Aber auch aus Verpackungen mit Mikroplastik und Weichmachern essen wir GIFT.
Überall dringt Gift in unsere Lebensmittel!
Giftstoffe in Alltagsplastik enthält giftige Stoffe.
E-Nummern
Nutzen und Risiken der Zusatzstoffe im Essen
Warum Lebensmittel Zusatzstoffe enthalten
Guten Appetit?
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Alternativ OsnaÖko:
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